15. Februar Lagerfeuer Deluxe goes Gloria

Wir setzen unsere Reise durch die schönsten Locations der Stadt fort!
Nachdem unser letztes Special in der Kulturkirche wohl nur als legendär zu bezeichnen ist, kehren wir am 15.02.19 bei den Brudis vom Gloria Theater ein um einen Akustik Turnup der Sonderklasse zu veranstalten. Es wird wieder eine Achterbahnfahrt der großen Gefühle mit herausragender Musik, Stimmung und dem quirligsten Moderator Kölns.

 

 

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KLAN
“Wir wachsen nach innen / Wir messen uns nicht an den Dingen / Wir geben uns Zeit, wir geben uns Sinn / Wir geben uns einfach hin” – man sollte nie aufhören, sich vorzustellen, wie die Welt am besten wäre. Stefan und Michael machen deutschen Pop: klar und cool, selbstironisch und kritisch, geradlinig und emotional. Und vielleicht ist das die größte Stärke von KLAN: den Fragen ihrer Zeit mit Mut und Offenheit gegenüberzutreten und dabei der Schwere Leichtigkeit zu verleihen. Ihr erstes Album erscheint 2018 in Zusammenarbeit mit Tim Tautorat, der bereits den LPs von Faber, Annenmaykantereit oder den Kooks seine musikalische Handschrift gab.

Hello Piedpiper
Früher, als die Dinge noch einfach waren, möchte man sagen, obwohl man weiß, dass das nicht stimmt. Irgendwie gehört all das zu Hello Piedpiper – musikalisch, textlich und auch biografisch: Vergangenheit und Gegenwart so fest verwoben, dass man nicht mehr genau sagen kann, auf welcher Seite die Fragen und auf welcher die Antworten stehen, wo das Alte aufhört und wo etwas Neues beginnt.

 

Gutbier & Vogeler
Die Geschichten voller Melancholie und Hoffnung werden durch die zwei Stimmen so ehrlich und gut erzählt, dass sie mitten ins Schwarze treffen und das Publikum wahrhaftig berühren – ohne große Anstrengung: „Wir machen die Musik, die in uns steckt“, erklärt Lisa. Mit ihrer hingebungsvollen Art, die Songs zu interpretieren, gelingt es ihr im Handumdrehen, selbst die hintersten Reihen abzuholen. Die leisen Töne trifft die Sängerin ebenso gut wie die schnellen und lauten Passagen von Songs wie Hallo Echo. Hinzu kommt Arnes gekonntes Gitarrenspiel, das einem mitunter den Boden unter den Füßen wegreißt. Wer ein Gitarrensolo von ihm erlebt, erlebt pure Hingabe. „Mein Kopf ist dann einfach aus und ich lege los“, ergänzt der Gitarrist und Sänger.

Einlass: 19h00, Ende: 22h00, Gloria Theater, Apostelnstr. 11, Köln

Eintritt: €25,– (an der Abendkasse)

08. Februar mit Jan Röttger, Simon & Ingo und Ornella

Noch immer geflasht von den drei Powerfrauen bei unserem ersten Lagerfeuer Deluxe im Jahre 2019 sind wir schon Feuer und Flamme auf die zwei Lagerfeuer im Februar. Neben unserem Ausflug ins Gloria Theater am 15.02. freuen wir uns drei herausragende Künstler in unserem Wohnzimmer Studio 672 begrüßen zu dürfen.
Jan Röttger´s Musik klingt als würde Ray Charles die Sex Pistols interpretieren, Brit-Pop Sozialisation trifft auf jede Menge Soul. Simon & Ingo ist das Leben zu wichtig um es ernst zu nehmen, was Sie mit Gitarre, Rap und Gesang genauer erklären. Ornella ist Multi-Instrumentalistin, eine beeindruckende Sängerin und dazu noch energiegeladen und herzlich. Klingt nach einer absoluten Traum Künstlerin und das trifft zu !

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Jan Röttger
Das Ziel von Jan Röttger ist es, Musik zu machen, die so klingt, als würde Ray Charles Sex Pistols-Songs interpretieren. Nicht ganz utopisch, denn in seinen Liedern ist trotz der musikalischen Sozialisation durch Brit-Pop auch viel Soul, viel Seele. Aus dieser macht der Wuppertaler keine Mördergrube, wenn er über Depressionen, sein abgebrochenes Studium und eigene optische Makel spricht. Doch Jan Röttger posaunt mit rotzig rauer Stimme nicht nur sein Leid in den Äther, sondern er singt auch von dem Selbstbewusstsein, das aus tragischen Erlebnissen entstehen kann. Dabei klingt seine alternative Popmusik trotz der limitierten Instrumentierung von Akustikgitarre und Gesang nahezu hymnenhaft.

Simon & Ingo
“Dieses Leben ist zu wichtig, um es ernstzunehmen.” Deshalb schreiben die beiden Bonner Simon und Ingo Songs mit Gitarre, Gesang, und Rap, die sich zwischen Humor und Ernsthaftigkeit nicht entscheiden wollen. Es geht um die Jobsuche nach dem Studium und das Ablehnen von Bewerbungsabsagen. Oder auch um langsames Internet, das Bienensterben, und völlig verantwortungsbewussten Alkoholkonsum.
Manchmal bis regelmäßig gewinnen Simon und Ingo Kleinkunstwettbewerbe und Song-Slams. Der General Anzeiger Bonn schrieb von “grandiosen, humorvollen Texten” sowie von einer Performance “jenseits aller Genre-Grenzen […] mit direkter Bindung zum Publikum”.

Ornella
Ornella ist eine beeindruckende Sängerin. Neben einer Vielzahl an instrumentalen Fähigkeiten, gehört ihre eindringliche Stimme zu ihren Stärken. Die seltene Stimmfarbe füllt nicht nur jeden Raum mit ruhigen Balladen, sondern beeindruckt die Menschen auch mit groovigen Stücken. Dank ihrer chilenischen Wurzeln liegen der Musikerin lateinamerikanische Rhythmen im Blut. Doch auch mit anderen Musikstilen, wie Soul, Jazz, Pop, Musical und Weltmusik kann Ornella das Publikum überzeugen. Energiegeladen und herzlich – dafür steht die Musik von Ornella.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)

11. Januar mit Jemma Endersby, Hey Judeschka! & Anikó

Das Jahr 2019 startet beim Lagerfeuer Deluxe mit geballter Frauenpower. Nachdem 2018 mit einem offensichtlichen Männer-Überschuß verabschiedet wurde, wollen wir natürlich zum Start des neuen Jahres dem eindeutig besseren Geschlecht den Raum geben den es verdient. Hierfür haben wir drei ganz wunderbare Künstlerinnen eingeladen:
Jemma Endersby vermischt 60er Retro mit freakigem 80er Pop und mengt eine gute Portion altberwährtes Songwriting zu Ihrer eigenen Melange “Golly Gosh”.
Hey Judeschka! trägt uns mit Ihrer Musik weit fort auf eine ehrliche Reise und bringt uns danach wieder nach Hause. 🙂
Das erste was einem bei Anikó auffällt, ist ihr Charisma und ihre Liebe zur Musik – sie berührt, verzaubert und steckt an.

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Jemma Endersby
Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann und Cassandra Steen gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin gemeinsam auf der Bühne. Aber was kommt heraus, wenn man 60er Retro mit freakigem 80er Pop, einer guten Portion altbewährtem Songwriting und tollem Gesang vermischt? “Golly Gosh” ist die Antwort.

 

Hey Judeschka!
Hey Judeschka! nimmt uns mit ihrer Musik mit auf eine ehrliche Reise. Poetische und nahbare Worte fallen aus dem Mund der Sängerin und eröffnen uns eine florierende Welt, in der man sich vollkommen aufgehoben fühlen darf. Sie trägt uns weit fort und bringt uns danach wieder nach Haus. Die in Köln lebende Künstlerin erzählt ihre Geschichten verpackt in warm-analoge Popmusik.

 

Anikó
ANIKÓ ist wie ein Chamäleon – so vielseitig wandelbar überrascht und überzeugt sie jedes Mal wenn sie auf der Bühne steht. Aber das erste was einem auffällt, ist ihr Charisma und ihre Liebe zur Musik – sie berührt, verzaubert und steckt an. „Manchmal musst du dich entscheiden, zwischen ganz nah und ganz weit“, sagt ANIKÓ. „Ganz nah“ heißt das Projekt der Sängerin mit der fantastischen Stimme, die in Jazz-Kreisen als „absolutes Ausnahmetalent“ gelobt wird. ANIKÓ sang schon mit Grössen wie Jamie Cullumn & Xavier Naidoo und komponierte Filmmusik für „Das Dschungelkind“ oder „Poll“. Betritt sie z.B. zusammen mit „Tony Mony“ und seiner 1Live-Comedy-Show die Bühne – bringt sie mit ihrer energiegeladenen Stimme auch gerne große Hallen zum Feiern.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)

07. Dezember mit Tipps Für Wilhelm, Paul Weber & LOKEE

Weihnachten und der Kuschelmonat Dezember stehen vor der Tür. Da gibt es eigentlich nichts besseres als sich mit einem warmen Flimm aus der Hosentasche des Moderators ans romantische Lagerfeuer Deluxe zu kuscheln und unseren grandiosen Künstlern zu lauschen.
Tipps für Wilhelm sind drei Freunde aus Berlin deren Musik “Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig“ ist.
Paul Weber singt in seinen Liedern über seine Generation und Ihre Sorgen begleitet von seinem intensiven Gitarren Spiel.
LOKEE will mit seinen großen Sounds laufen lernen und welcher Ort bietet sich da besser an als das musikalische Wohnzimmer Kölns.

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Tipps für Wilhelm –
das sind drei Freunde aus Berlin um den Singer-Songwriter Guillermo Morales, die ihren Bandnamen einem Mixtape verdanken. Im Juli 2014 haben sie ihr Debütalbum “Hornissen” veröffentlicht, das von Simon Frontzek (Tomte, Sir Simon, Burkini Beach) produziert wurde.Über das neue Album: “Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig. Die Texte sind prosaisch, so gut geschrieben wie die besten Kurzgeschichten, die in Klagenfurt gelesen werden. Dieser Gesang will erzählen, er achtet manchmal sogar gar nicht auf die Melodieführung, er begleitet die Lieder, deren Sog sich parallel entwickelt. Fast wirkt das Album zurückhaltend, doch dann spürt man, wie die Erde beben kann unter der Gitarre und dem Schlagzeug, mit welcher Gewalt die Drei ausbrechen können. Trotz dieses Hamburger Schule-Vibes ist diese Musik progressiv und kein Blick zurück, und nichts ist hier Zufall. Sie haben keine Angst vor den großen Arrangements, ebenso wenig vor Sentimentalität und Liebe. Das Album ist ehrlich, aber nicht auf eine direkte, beichtende Art, sondern auf eine eindringlich poetische. Es transzendiert, es brennt unter der Haut.” – Christian K. L. Fischer

Paul Weber
Auf der jungen Generation lastet ein enormer Leistungsdruck, findet Paul Weber. Viele reden nicht über ihre Sorgen und hadern mit sich selbst. Mit diesem Zustand setzt sich der Sänger in seinem Song „Sag mir was du brauchst“ auseinander. Es geht um Freundschaft und darum, in schwierigen Situationen füreinander da zu sein. Paul Weber kommt aus Köln und hat schon als Kind Gitarre, Klavier und Cello spielen gelernt. Mit seiner Schülerband hat er Preise gewonnen und seitdem die sich aufgelöst hat, macht er solo Musik. Zur Zeit studiert Weber an der Musikhochschule Hamburg, bastelt nebenbei aber weiter an eigenen Songs.

LOKEE
Lange suchte der Kölner Musiker Lukas Berg nach dem passenden Gesicht für seine Musik und  entschied schließlich, seine engsten Freunde und musikalischen Begleiter zu einer Band zusammenzuführen und den Dingen ihren Lauf zu lassen.
Seine Songs bewegen sich zwischen großen, weiten Sounds und klaren Popstrukturen, ohne dabei gekünstelt zu wirken – vielleicht auch, weil sie textlich ehrlich und persönlich sind. “Lokee” will also laufen lernen und welcher Ort sollte sich besser eignen als das musikalische Wohnzimmer Kölns.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)