04. Oktober mit Der Nowak, Makeda & August August

Das Studio 672 ist tot, lange lebe das JAKI. Nach einem Komplettumbau des Studio 672 weht nun ein frischer Wind durch die altehrwürdigen Hallen des Stadtgartens.
Neuer Club (JAKI), neues Interior, neue Bühne!
Nur das Lagerfeuer Deluxe bleibt sich treu!

Tickets gibt es bei den Pfundmenschen von Rausgegangen

Die Nowak
Die Nowak. Einmal gehört, gehörst du ihr, dann zieht sie dich in ihren Bann, dann erliegst du ihrem Zauber. Wie die Nowak das macht?
Vielleicht ist es ihre Stimme, zerbrechlich und zugleich durchdringend kraftvoll. Oder sind es ihre Lieder, deren Töne und Bilder sich unaufhaltsam in deine Festplatte graben? Ist es ihr filigran perlendes Klavierspiel, das dich Raum und Zeit vergessen lässt? Oder fesselt dich ihr Charme, mal frech, mal melancholisch?
Eine Diva ist die Nowak nicht, sie ist im Grunde grad raus, sie weiß halt einfach was sie will und wenn sie dich will, dann holt sie dich und lässt dich nicht mehr los.
Garantiert.

Makeda
Makeda kommt aus Bonn; ihre familiären Wurzeln liegen in Trinidad, Karibik. Die Sängerin und Songwriterin, die neben Klavier auch Gitarre und Bass spielt, glänzt vor allem durch ihre soulige und gleichzeitig glasklare Stimme. In ihren Texten lässt sie ihren Gefühlen freien Lauf. Mit ihrer Band „Steal A Taxi“ war Makeda als Kulturbotschafterin in China unterwegs und wurde in das renommierte Nachwuchsförderprogramm „Popcamp“ aufgenommen. Zudem stand sie im Musical „Bodyguard“ in Köln u. a. in der Hauptrolle auf der Bühne. Im Februar 2019 veröffentlichte Makeda ihre erste Single als Solokünstlerin im Rahmen des deutschen Vorentscheids für den Eurovision Song Contest 2019. In einer Videobotschaft sprach Christina Aguilera im Juni über Makedas YouTube-Cover von „Fighter“: „beautiful“ und „a lot of talent“. Zu Makedas Vorbildern und Einflüssen gehören Alicia Keys und Lauryn Hill.

August August
Im Kern der Musik von August August steht neben Kathrins Texten und Melodien, das Gitarrenspiel von David. Seine Spielweise ist dem Fingerstyle zuzuordnen, deren Vertreter sich bemühen ihren Saiten mit ungewöhnlichen Tunings, Anschlag- und Grifftechniken neue Sounds zu entlocken: Neo-Akustik-Pop ist die Schublade in die August August sich stecken würden. Nur um gleich wieder rauszuspringen (und dabei den ganzen Schrank umzuwerfen), denn Kathrin und David lassen sich nicht gern einordnen.

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Klub Jaki, Venloerstr. 40, 50672 Köln

Eintritt: €12,– Vorverkauf, €12,- Abendkasse

Lagerfeuer Deluxe Open Air #4

Endlich können wir unseren monatlichen Akustik Turnup auch mal an einem echten Lagerfeuer feiern. Und das dann auch noch in einer der schönsten Locations Kölns, in Odonien.
Am 13. Juli starten wir unser zweites Open Air des Jahres 2019 und es kann eigentlich nur legendär werden.
In den nächsten Tagen präsentieren wir Euch unsere fantastischen Gäste für diese Ausgabe.

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Lagerfeuer Deluxe Open Air #3

Der Sommer lässt noch ein bisschen auf sich warten, aber am 22. Juni in Odonien wird die Sonne uns ein wunderbares drittes Lagerfeuer Deluxe Open Air bescheren. Versprochen!
Mit unseren Homies von JJ & The Acoustic Machine haben wir einen absoluten Garanten für einen Sound der sofort ins Herz und in die Beine geht.
Melissa Muther begrüßen wir zum ersten Mal beim Lagerfeuer Deluxe und freuen uns wie Sonnenkönige auf Ihren Potpourri aus modernem Soul mit klassischen Jazz- und Popelementen.
Und last but not least wird Neuser den Freistaat Odonien betreten und Euch aus dem Schlaf reißen, Euch beschäftigen und dann wieder zur Ruhe kommen lassen.

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JJ & The Acoustic Machine
Mit Banjo, Mandoline, Dobro, Kontrabass, Snare-Drum, Gitarre und Bluesharp klingt das bei der Kölner Band natürlich erst mal nach handfestem Country. Doch die jungen Vollblutmusiker erschaffen einen Sound, der nicht nur ins Herz und die Beine geht, sondern auch eine Brücke zwischen Folk, Country und Pop schlägt, die den Song in den Mittelpunkt rückt. Jost Schiefer (Gesang/Gitarre), Sven Jungbeck (Mandoline/Dobro), Markus Callejon (Banjo), Johann May (Kontrabass) und Nico Stallmann (Drums) lassen die Tatsache, dass die fünf Jungs richtig spielen können, nebensächlich erscheinen, wenn sie mehrstimmig (Band plus Publikum) von Liebe, Tod und Whiskey singen. Die unterschiedlichen Wurzeln der Band, die von Punk-Rock über Country, Blues, Soul, Gypsy Swing und Irish Folk bis hin zum Jazz reichen, lassen sich wie bei einem guten Whiskey erahnen, ohne den Gesamteindruck zu überlagern. Ihre neueste EP The City Loves You, welche im Sommer 2017 bei Valve Records erschien, wird daher Hörer verschiedenster Geschmäcker davon überzeugen, dass man ein Konzert von JJ & THE ACOUSTIC MACHINE nicht verpassen darf.

Melissa Muther
In ihren Songs vereint Melissa ein überzeugendes Potpourri aus modernem Soul mit klassischen Jazz- und Popelementen und elektronischen Stimmeffekten. Sie eröffnet damit ihr eigenes Genre: Mel Soul – Stimme, E-Gitarre und Effekte. Vor allem berührt Melissa Muther aber durch ihre charismatisch warm-tiefe Stimme und ihr Strahlen auf der Bühne. Sie singt und spricht über Never-Ending-Stories und Kurzgeschichten, von bewegenden Begegnungen und Beziehungen, von alltäglichen Szenen und außergewöhnlichen Eindrücken.

Neuser
“Neuser reißt Dich aus dem Schlaf, beschäftigt Dich und lässt Dich dann wieder zur Ruhe kommen. Du kannst mit ihm feiern und träumen, seine Musik umarmt Dich und lässt Dich dann wieder nicht still stehen.Deutschsprachiger IndiePopRock der es glücklicherweise geschafft hat, undergroundig zu bleiben und der sich auf eine ganz besondere Art und Weise mit Dingen beschäftigt, die wirklich von Bedeutung sind. Neusers unfassbare Stimmfarbe, gepaart mit unglaublich eingängigen Melodien und dezent gehaltenem Technik Schnick Schnack sind runder als ein Kreis.Diejenigen, die ihn bereits kennen, wissen wovon wir reden und allen anderen sei versichert, es wird einfach wunderbar.“

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Odonien, Hornstr. 85, 50823 Köln

Eintritt: €10,– Vorverkauf, €12,- Abendkasse

10. Mai mit Mariama, Amin Afify & Sophia Wahnschaffe

Im Mai feiern wir unseren Saisonabschluss im Studio 672 und bereiten dann unsere Sommerresidenz in Odonien vor! Zum Ende dieser wunderbaren Winterspielzeit haben wir nochmal richtig dick aufgefahren:
In Mariamas Stimme hört man soviel, die Wurzel Westafrikas, die Klarheit deutscher Singer- Songwriter, das Echo von Jazz Divas und die Spiritualität des Reggaes.
Amin Afifys Songs drehen sich um Träumereien außergewöhnlicher Gefühle und Geschichten, und werden bei jedem Gig einzigartig anders präsentiert.
„Das Leben ist zu schade, um immer nur 4/4 zu spielen“ beweist Sophia Wahnschaffe mit Ihrem deutschen Soul-Rock-Pop, den sie bewusst ein wenig kitzelt, dreht und wendet, damit ihr nicht langweilig wird.

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Mariama
This young singer songwriter resembles our new planet, this open world where identities are changing in which affiliations are multiple, entangled, intertwined. Her voice has the stamp and the momentum of West African voices, the mellowness and the clarity of those voices for which the Lied was invented in Germany. We hear, too, the echo of jazz divas or black folk singers, the cheek of the hit singers of London or New York, the spiritual depth of reggae or old school soul. Free, inspired, sensitive.

Amin Afify
Die Songs, über die ich auf meiner Reise gestolpert bin, handeln von Träumereien, außergewöhnlichen Gefühlen und Storys aus meinem Leben, die ich abstrahiere und weiterspinne. Liebevoll arrangieren wir diese mit bis zu 4 Stimmen, Gitarre, Piano, Streichern und vielen, vielen weiteren Instrumenten mehr. Jeder unserer Gigs und jedes Konzert ist einzigartig, deshalb besucht uns vor der Bühne und lebt und erlebt einen Abend mit uns! Denn mit Zuhörern fängt die Performance erst an zu atmen. Ihr inspiriert uns und wir euch.

Sophia Wahnschaffe
Sophia Wahnschaffe liebt ihr Leben, ihr Veedel, die Menschen um sie herum – und die Musik, die aus ihr heraussprudelt: Sympathischer Deutsch-Soul-Rock-Pop, den sie bewusst ein wenig kitzelt, dreht und wendet, damit ihr nicht langweilig wird. Immer positiv blickt sie nach vorne, kurz grübeln und weiter! Das Leben ist zu schade, um immer nur 4/4 zu spielen.
Die Rheinländerin fühlt sich auf großen Festivals ebenso wohl wie am Straßenrand, ihre Stimme klingt nach Tanzen, Trällern und Träumen. Von starken Sängerinnen wie Alicia Keys oder Wallis Bird inspiriert, behält Sophia auf der Bühne nichts für sich, gibt immer alles um mit ihrem Publikum zusammen die Musik 100% erleb- und fühlbar zu machen.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)