08. Februar mit Jan Röttger, Simon & Ingo und Ornella

Noch immer geflasht von den drei Powerfrauen bei unserem ersten Lagerfeuer Deluxe im Jahre 2019 sind wir schon Feuer und Flamme auf die zwei Lagerfeuer im Februar. Neben unserem Ausflug ins Gloria Theater am 15.02. freuen wir uns drei herausragende Künstler in unserem Wohnzimmer Studio 672 begrüßen zu dürfen.
Jan Röttger´s Musik klingt als würde Ray Charles die Sex Pistols interpretieren, Brit-Pop Sozialisation trifft auf jede Menge Soul. Simon & Ingo ist das Leben zu wichtig um es ernst zu nehmen, was Sie mit Gitarre, Rap und Gesang genauer erklären. Ornella ist Multi-Instrumentalistin, eine beeindruckende Sängerin und dazu noch energiegeladen und herzlich. Klingt nach einer absoluten Traum Künstlerin und das trifft zu !

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Jan Röttger
Das Ziel von Jan Röttger ist es, Musik zu machen, die so klingt, als würde Ray Charles Sex Pistols-Songs interpretieren. Nicht ganz utopisch, denn in seinen Liedern ist trotz der musikalischen Sozialisation durch Brit-Pop auch viel Soul, viel Seele. Aus dieser macht der Wuppertaler keine Mördergrube, wenn er über Depressionen, sein abgebrochenes Studium und eigene optische Makel spricht. Doch Jan Röttger posaunt mit rotzig rauer Stimme nicht nur sein Leid in den Äther, sondern er singt auch von dem Selbstbewusstsein, das aus tragischen Erlebnissen entstehen kann. Dabei klingt seine alternative Popmusik trotz der limitierten Instrumentierung von Akustikgitarre und Gesang nahezu hymnenhaft.

Simon & Ingo
“Dieses Leben ist zu wichtig, um es ernstzunehmen.” Deshalb schreiben die beiden Bonner Simon und Ingo Songs mit Gitarre, Gesang, und Rap, die sich zwischen Humor und Ernsthaftigkeit nicht entscheiden wollen. Es geht um die Jobsuche nach dem Studium und das Ablehnen von Bewerbungsabsagen. Oder auch um langsames Internet, das Bienensterben, und völlig verantwortungsbewussten Alkoholkonsum.
Manchmal bis regelmäßig gewinnen Simon und Ingo Kleinkunstwettbewerbe und Song-Slams. Der General Anzeiger Bonn schrieb von “grandiosen, humorvollen Texten” sowie von einer Performance “jenseits aller Genre-Grenzen […] mit direkter Bindung zum Publikum”.

Ornella
Ornella ist eine beeindruckende Sängerin. Neben einer Vielzahl an instrumentalen Fähigkeiten, gehört ihre eindringliche Stimme zu ihren Stärken. Die seltene Stimmfarbe füllt nicht nur jeden Raum mit ruhigen Balladen, sondern beeindruckt die Menschen auch mit groovigen Stücken. Dank ihrer chilenischen Wurzeln liegen der Musikerin lateinamerikanische Rhythmen im Blut. Doch auch mit anderen Musikstilen, wie Soul, Jazz, Pop, Musical und Weltmusik kann Ornella das Publikum überzeugen. Energiegeladen und herzlich – dafür steht die Musik von Ornella.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)

11. Januar mit Jemma Endersby, Hey Judeschka! & Anikó

Das Jahr 2019 startet beim Lagerfeuer Deluxe mit geballter Frauenpower. Nachdem 2018 mit einem offensichtlichen Männer-Überschuß verabschiedet wurde, wollen wir natürlich zum Start des neuen Jahres dem eindeutig besseren Geschlecht den Raum geben den es verdient. Hierfür haben wir drei ganz wunderbare Künstlerinnen eingeladen:
Jemma Endersby vermischt 60er Retro mit freakigem 80er Pop und mengt eine gute Portion altberwährtes Songwriting zu Ihrer eigenen Melange “Golly Gosh”.
Hey Judeschka! trägt uns mit Ihrer Musik weit fort auf eine ehrliche Reise und bringt uns danach wieder nach Hause. 🙂
Das erste was einem bei Anikó auffällt, ist ihr Charisma und ihre Liebe zur Musik – sie berührt, verzaubert und steckt an.

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Jemma Endersby
Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann und Cassandra Steen gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin gemeinsam auf der Bühne. Aber was kommt heraus, wenn man 60er Retro mit freakigem 80er Pop, einer guten Portion altbewährtem Songwriting und tollem Gesang vermischt? “Golly Gosh” ist die Antwort.

 

Hey Judeschka!
Hey Judeschka! nimmt uns mit ihrer Musik mit auf eine ehrliche Reise. Poetische und nahbare Worte fallen aus dem Mund der Sängerin und eröffnen uns eine florierende Welt, in der man sich vollkommen aufgehoben fühlen darf. Sie trägt uns weit fort und bringt uns danach wieder nach Haus. Die in Köln lebende Künstlerin erzählt ihre Geschichten verpackt in warm-analoge Popmusik.

 

Anikó
ANIKÓ ist wie ein Chamäleon – so vielseitig wandelbar überrascht und überzeugt sie jedes Mal wenn sie auf der Bühne steht. Aber das erste was einem auffällt, ist ihr Charisma und ihre Liebe zur Musik – sie berührt, verzaubert und steckt an. „Manchmal musst du dich entscheiden, zwischen ganz nah und ganz weit“, sagt ANIKÓ. „Ganz nah“ heißt das Projekt der Sängerin mit der fantastischen Stimme, die in Jazz-Kreisen als „absolutes Ausnahmetalent“ gelobt wird. ANIKÓ sang schon mit Grössen wie Jamie Cullumn & Xavier Naidoo und komponierte Filmmusik für „Das Dschungelkind“ oder „Poll“. Betritt sie z.B. zusammen mit „Tony Mony“ und seiner 1Live-Comedy-Show die Bühne – bringt sie mit ihrer energiegeladenen Stimme auch gerne große Hallen zum Feiern.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)

07. Dezember mit Tipps Für Wilhelm, Paul Weber & LOKEE

Weihnachten und der Kuschelmonat Dezember stehen vor der Tür. Da gibt es eigentlich nichts besseres als sich mit einem warmen Flimm aus der Hosentasche des Moderators ans romantische Lagerfeuer Deluxe zu kuscheln und unseren grandiosen Künstlern zu lauschen.
Tipps für Wilhelm sind drei Freunde aus Berlin deren Musik “Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig“ ist.
Paul Weber singt in seinen Liedern über seine Generation und Ihre Sorgen begleitet von seinem intensiven Gitarren Spiel.
LOKEE will mit seinen großen Sounds laufen lernen und welcher Ort bietet sich da besser an als das musikalische Wohnzimmer Kölns.

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Tipps für Wilhelm –
das sind drei Freunde aus Berlin um den Singer-Songwriter Guillermo Morales, die ihren Bandnamen einem Mixtape verdanken. Im Juli 2014 haben sie ihr Debütalbum “Hornissen” veröffentlicht, das von Simon Frontzek (Tomte, Sir Simon, Burkini Beach) produziert wurde.Über das neue Album: “Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig. Die Texte sind prosaisch, so gut geschrieben wie die besten Kurzgeschichten, die in Klagenfurt gelesen werden. Dieser Gesang will erzählen, er achtet manchmal sogar gar nicht auf die Melodieführung, er begleitet die Lieder, deren Sog sich parallel entwickelt. Fast wirkt das Album zurückhaltend, doch dann spürt man, wie die Erde beben kann unter der Gitarre und dem Schlagzeug, mit welcher Gewalt die Drei ausbrechen können. Trotz dieses Hamburger Schule-Vibes ist diese Musik progressiv und kein Blick zurück, und nichts ist hier Zufall. Sie haben keine Angst vor den großen Arrangements, ebenso wenig vor Sentimentalität und Liebe. Das Album ist ehrlich, aber nicht auf eine direkte, beichtende Art, sondern auf eine eindringlich poetische. Es transzendiert, es brennt unter der Haut.” – Christian K. L. Fischer

Paul Weber
Auf der jungen Generation lastet ein enormer Leistungsdruck, findet Paul Weber. Viele reden nicht über ihre Sorgen und hadern mit sich selbst. Mit diesem Zustand setzt sich der Sänger in seinem Song „Sag mir was du brauchst“ auseinander. Es geht um Freundschaft und darum, in schwierigen Situationen füreinander da zu sein. Paul Weber kommt aus Köln und hat schon als Kind Gitarre, Klavier und Cello spielen gelernt. Mit seiner Schülerband hat er Preise gewonnen und seitdem die sich aufgelöst hat, macht er solo Musik. Zur Zeit studiert Weber an der Musikhochschule Hamburg, bastelt nebenbei aber weiter an eigenen Songs.

LOKEE
Lange suchte der Kölner Musiker Lukas Berg nach dem passenden Gesicht für seine Musik und  entschied schließlich, seine engsten Freunde und musikalischen Begleiter zu einer Band zusammenzuführen und den Dingen ihren Lauf zu lassen.
Seine Songs bewegen sich zwischen großen, weiten Sounds und klaren Popstrukturen, ohne dabei gekünstelt zu wirken – vielleicht auch, weil sie textlich ehrlich und persönlich sind. “Lokee” will also laufen lernen und welcher Ort sollte sich besser eignen als das musikalische Wohnzimmer Kölns.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)

09. November mit Lendgold, Komparse & Barbara Greshake

Es gab so viele schöne Lagerfeuer Momente in der letzten Zeit. Von Odonien über die Gamescom, von Kulturkirche bis natürlich zu unserem Wohnzimmer Studio 672. Jetzt kommt die schönste Lagerfeuer Deluxe Zeit des Jahres und wir freuen uns auf eine fantastische Ausgabe im November: Lendgold nimmt uns mit auf eine Reise durch Ihre kritische und nachdenkliche Gefühlswelt, Komparse wird uns wehmütig lachen lassen weil es gut tut und Barbara Greshake hat Ihr Instrument immer dabei um sich auf die direkteste und ehrlichste Art mit Musik auszdrücken. Lasst uns im Studio 672 zusammenkuscheln und den nächsten Akustik Turnup feiern.

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Lendgold

Lendgold

Mit ihrer vierten Platte machen sich die drei Kölner Rocker Auf nach Tschikkawikka! Angefangen in den Abbey Road Studios London, führt die Reise durch eine kritische und nachdenkliche Gefühlswelt, in der aber nie der Glaube an das Gute verloren wird! Tschikkawikka ist das was DU daraus machst. Ein Ort, ein Gefühl, nach dem Du dich sehnst, von dem Du nicht zu träumen gewagt hättest. Die Band folgt dabei immer dem Credo, dass Erfolg von innen kommt.

 

Komparse
Weil man wehmütig lachen kann. Weil es gut tut. Weil es Musik ist. Klangteppiche aus Harmonium und warmen Vitange-Gitarren. Eine dunkle Bassdrum schiebt Subbässe und Glitchsounds an. Ein Glockenspiel tupft dann und wann Kindheit in die Songs. Dazu Geschichten in deutscher Sprache, die von Menschen in Cafés erzählen, welche Liebe in ihrem Tee suchen. Von der Chance einer Bahnhofsbekanntschaft, oder der merkwürdigen Stimmung in steril eingerichteten Eigenheimen. Komparse aus Köln schaffen eine Klangwelt, die sich um animierenden Elektro-Pop, melancholischen Indie und Gitarrensongs dreht. Immer auf der Suche nach dem einen Sound für den einen Song. Mal akustisch reflektierend, mal elektronisch tanzbar. Wenn wir einmal alles stehen lassen, das Smartphone aus dem Fenster und lose Gedanken aus dem Leben schmeißen, entsteht etwas Schönes.

Barbara Greshake
Schon immer habe ich gerne gesungen. Die Stimme ist mein Instrument, ich trage es immer mit mir und in mir drin – unmittelbar und frei heraus. Sie ist der direkteste und ehrlichste Weg, Musik auszudrücken. Davon bin ich überzeugt und fasziniert. Ich stehe gerne auf der Bühne, um meine Leidenschaft zur Musik mit Anderen zu teilen. Es bereitet mir viel Freude, verschiedene Stimmungen aufzubauen und in den jeweiligen Emotionen aufzugehen.

Einlass: 19h30, Ende: 22h15, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,– nur an der Abendkasse)