08. April mit Meral, Darjeeling & byebye

Der April, der April, der macht was er will. Gott sei Dank kann man sich auf eine Sache auch im April hundertprozentig verlassen. Natürlich auf das Lagerfeuer Deluxe und seine grandiosen musikalischen Gäste. Diesmal dabei ist Meral, die viel zu sagen hat, es aber lieber singt, Darjeeling. die halb Krautrock-Erben halb Boygroup sind, und byebye, die von sich selbst behaupten, dass Sie nur einen lustigen Song werden. Na das kann ja heiter werden. Also wir haben Bock!

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Meral
12549021_1061963070501368_2893934697113471047_nIn Zusammenarbeit mit Ihren Musikern und befreundeten Textern, entstanden Songs und ein Koffer voll Texte.Meral ist kein unbeschriebenes Blatt. Sie hat viel zu sagen, singt es aber lieber. „Neugeboren“ ein Titel, Rock Gitarren und ein Beat. Aufbruchsstimmung verbreitend! Das klingt wie Songs über Freiheit und Liebe. Intensität und Intimität miteinander verbunden.
Laut und leise. Lässig, stürmig, zart. Kratzig und zugleich samtweich. Eine Reise auf der Suche nach dem Glück.

 

Darjeeling
Darjeeling_Foto_webVoll von vertracktem Songwriting, harmonischem Gesang und wuchtigen Arrangements sind Darjeeling halb Erben des Krautrock der 70er, halb Boygroup, halb Indie-Psychedelia. Auf der Bühne teils ekstatisch, teils schon fast poppig, aber immer auf den Punkt und mit einem Mittelfinger Richtung Mainstream, begeistern die drei Jungs vor Allem als exzellente Live-Band ohne Kompromisse. Halliger Gesang, durch Flanger und Tremolo geschossene Delay-Gitarren, die treibende Rhythmus-Sektion und eine billige italienische Orgel runden das unkonventionelle Gesamtbild ab. Darjeeling stehen in der Tradition alter sowie aktueller Größen der Rockgeschichte, ohne aber jemals zu kopieren oder alteingesessenen Songstrukturen zu verfallen. Post-Kraut – so nennen die Jungs ihr Genre, und beschreiben damit alles, was Ihre Musik ausmacht. Das heißt in diesem Fall: Einen Haufen erstklassiger Songs und Musik, die nicht mehr aus dem Kopf geht.

byebye
2Sie sagen selbst, sie hätten nur einen lustigen Song – aber ein Konzert von byebye verlässt man ziemlich sicher mit einem Lächeln auf den Lippen. Das Duo grenzt sich ab vom Singer-Songwriter-Liedermacher- Allerlei und Pop-Himmel-Geschrei. byebye macht intelligenten Akustikpop mit deutschen Texten. Ihre Songs sind Tagebucheinträge einer Generation und sprechen vielen aus der Seele. Zwischen Nachdenklichkeit und Humor, Lebenslust und Gefühl nden Tim Ludwig und Oliver Haas ihr Zuhause auf der Bühne – Und mit jedem Konzert und jedem neuen Album wollen byebye vor allem eins: Bleiben, wer sie sind.

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,–)

04. März mit Nick & June, Phil Vetter & Svenja Leopold

Es ist zu hoffen, dass unser Lagerfeuer Deluxe im März die kalte Jahreszeit beendet und den Startschuss für den Frühling gibt. Für die Begrüßung der frischen Jahreszeit haben wir wieder drei tolle Acts eingeladen. Der Pop Poet Phil Vetter kommt mit filmreifen Soundtracks für Autobahn, Wohnzimmer und Konzertsaal ums Eck, Nick & June betören mit euphorischen Melodien und süßer Melancholie & Svenja Leopold verzaubert mit ihrer fesselnde Musik jung und alt.

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Phil Vetter
phil_emailDer Pop-Poet Phil Vetter steht für intelligentes Songwriting und beglückt sein Publikum mit klugen Texten, die er durch eine ihm eigene intuitive Art zu Papier bringt. In seinen überwiegend akustischen Produktionen mischt er gekonnt und geschmackvoll verschiedene Stilistiken. So verknüpft er für sein kommendes Album „Das Blaue vom Himmel“ eine Spur des von Calexico vorgemachten Tucson-Desert-Rock-Sounds mit Jazz, Folk-Rock und dem französischen Chanson der sechziger Jahre. Filmreife Soundtracks für Autobahn, Wohnzimmmer und Konzertsaal. Seit er auf deutsch textet wird er bei On3 Radio (jetzt Puls) zusammen mit den großen Pop-Poeten Sven Regener, (Element of Crime) und Rio Reiser genannt.

Nick & June
Nick & June - Pressebild 01 (Small)Dort, wo sich euphorische Melodien, süße Melancholie und verträumter Folk vereinen, zwischen der Großstadt auf Polaroid und den Kritzeleien einer verlassenen Waldhütte, wo Woody Allens „Annie Hall“ um die Ecke lugt und Schiller zitiert – genau dort beginnt die Reise von Nick & June. Mit Akustikgitarre, Ukulele, Banjo, Mandoline, Glockenspiel, Mundharmonika, Melodica, Bassdrum und zwei bezaubernden Stimmen ausgestattet, macht das Duo aus Nürnberg Anfang 2012 seine ersten Schritte, unterstützt vom Förderprogramm der Initiative Musik. Am Ende des Jahres stehen knapp 100 Shows und die 1000-fach verkaufte 5-Track-EP „Homesick Blues“.

Svenja Leopold
11902295_994480667239358_8950940971620780653_n (1)(1)„Give me Attention“, hieß es in Svenjas erstem Album und diese Aufmerksamkeit bekommt sie. Mit der Gitarre und ihrem Gesang begeistert sie Jung und Alt. Die Menschen beschreiben ihre Musik als fesselnd, außergewöhnlich und bezaubernd. Sie selber hingegen beschreibt sie als gefühlvoll, sowie ehrlich. Und ganz egal wie jeder es empfinden mag, Svenjas Musik kommt gut an. In ihrem Programm mischt die Singer-Songwriterin eigene Songs mit bekannten Liedern. Außerdem haben die Leute nicht nur Gefallen daran ihrer sanften und zugleich starken Stimme einmal zu lauschen – nein, sie freuen sich, sie immer wieder zu hören.

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,–)

12. Februar mit WADUH!, Soleil & Marla

In der Woche nach Karneval wollen wir Euch einladen auf dem Lagerfeuer Deluxe wieder etwas besinnlich zu werden. Mit Sicherheit ist das genau der richtige Moment um wieder etwas runter zu kommen und entspannten Klängen zu lauschen. Diese Klänge kommen an diesem Abend von WADUH!, die uns globale Rapmusik mit Grooves aus allen Herren Ländern mitbringen, Soleil, die uns fühlen lässt wie soulig es klingen kann wenn das Leben in Noten geschrieben wird und Marla, die uns mit Ihren melancholischen Melodien und der rauen Stimme verzücken wird!

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WADUH!
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– eine Band, die so bunt ist wie die Bedeutung ihres Namens. Im Indonesischen kann WADUH! je nach Situation und Betonung unterschiedlichste persönliche Emotionen ausdrücken. Die Band vereint in ihrer Musik Elemente aus Hip-Hop, Jazz, Funk & Soul, Reggae, Ska und frischt diese Symbiose mit Cumbia und Salsa auf. Die Texte sind auf Deutsch, Spanisch und Bahasa Indonesia. Sie handeln von sozialkritischen Themen, der urbanen Enge und Identitäten in unserem multimedialen globalen Dorf.

Soleil
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Einfach Soleil: Soulstimme trifft auf Lyrics mit Seele. Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Naturally Me“ zeigt uns die Songwriterin und Sängerin Soleil, wie warm und soulig es klingen kann, wenn das Leben in Noten geschrieben wird. Und so könnte wohl kaum ein Wort ihre brillante Stimme und Musik besser beschreiben als ihr Künstlername selbst: „Soleil“, das französische Wort für Sonne. Es sind die großen Fragen des Lebens, die Soleil schon immer faszinierten. In der Musik hat die Newcomerin mit polnischen Wurzeln schon in jungen Jahren ihre ganz persönliche Art und Weise gefunden, sich den Antworten darauf zu stellen.

Marla
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Inspiriert von ihren kleinen Weltreisen, verarbeitet Marlene Winkler vergängliche Liebe mit zarten, country angehauchten Fingerpickings auf ihrer Akustik Gitarre. Ihre melancholisch- und verträumten Melodien, die sie ihrer heißeren tiefen Stimme begleitet, erinnern an Künstler wie Nick Drake und Jessica Pratt. Nach einer Tour mit David Celia im Frühjahr 2015 hat die 20-jährige Halb Spanierin zwei Monate in Toronto verbracht, um ihr erstes Album aufzunehmen, welches Ende des Jahres auf Vinyl und CD erscheint.

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,–)

15. Januar mit Akanni, MAY & Dan O’Clock

Wir starten in das Jahr 2016 mit derber Energie, riesigem Bock und drei ganz fantastischen Künstlern. Mit Akanni kommt ein bunter Hund der Kölner Musikszene ins Studio 672. Ein multitalentierter Künstler mit seinen Wurzeln im Oldschool-HipHop.
MAY fesselt das Publikum mit ihrer unschuldigen und puren Version von Elektro Soul, und Dan O’Clock kehrt ans Lagerfeuer zurück um den perfekten Spagat zwischen Spaß und Emotion zu schaffen. Ein Teufelskerl mit ganz viel Herz!

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Akanni
Akanni KopieAufgewachsen in der Bronx, in einer riesigen Künstlerfamilie voll von Musikern und Tänzern, ist Akanni ein multitalentierter Künstler mit tiefen Wurzeln im Oldschool-HipHop als Rapper und B-Boy der ersten Stunde, der sich schon immer leichtfüßig zwischen den verschiedensten Genres der Kunst und Musik bewegt hat. Seit er denken kann, ist er als Sänger, Rapper, MC und Moderator, Keyboarder, Bassist, Gitarrist, Drummer, DJ, Produzent, Komponist, Tänzer (Breakin, Pop-Lockin), Choreograph, Tanzlehrer und Maler aktiv. Akanni’s Musik-Stil ist eine Neo-Soul-HipHop-Fusion mit tief gehenden Melodien auf kopf-nickenden street-edge Beats – die ultimative urbane Orchestrierung.

 

MAY
MAYDie aus Belgien stammende Künstlerin MAY steht für Electro Soul und verbindet ‘ruffe Beats’ mit bezaubernd sanfter Stimme. Ihre natürliche Heiserkeit verleiht der Musik eine ganz eigene Form der Melancholie. Auf unschuldige und pure Art und Weise fesselt MAY ihr Publikum. So begeisterte sie auch namenhafte Künstler und Produzenten wie Patrice, Matt Kent und Robot Koch, die mit ihr zur Zeit an einem Debüt-Album arbeiten.

Dan O’Clock
dan_o´clockWhat time is it ??? – Harmonische Klänge, fette Sounds und Texte, die unter die Haut gehen – im musikalischen Repertoire finden ein paar ganz besondere Einflüsse zueinander – It’s Dan O’Clock! Die Menschen vereinend, von der Musik gefesselt, gebettet im Schoße der Zeit, die einen mal nicht drängt, verweilend im Genuss des Lebens, voller Gefühl und Liebe. Die Art, die der humorvolle und zugleich nachdenkliche Musiker an den Tag legt, so wohltuend, wie die Umarmung eines geliebten Menschen, lässt dich nicht los und lädt zum Bleiben ein.

Einlass: 19h30, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €10,– (erm. €8,–)