Archiv des Autors: Pesinski

06. Dezember mit Jahcoustix, Jean Felix & Kill Me

Wir feiern zum Nikolaus ein ganz wunderbares Weihnachtslagerfeuer. Hierzu haben wir ein paar wunderbare musikalische Weihnachtsmänner geladen, die uns einen akustischen Abend aus Reggae, Pop und Rock bescheren werden. Neben Kill Me & dem langjährigen Freund des Hauses Jean Felix, wird uns die Reggae Größe Jahcoustix beehren. Also zieht Eure Nikolausmützen auf und beehrt uns im kuscheligen Studio 672.

Jahcoustix
jahcoustix-114Jahcoustix wurde 1978 in Bonn geboren und verbrachte die ersten 20 Jahre seines Lebens auf der halben Welt. Er lebte unter anderem in New York, Kenia und Ägypten. Ob das seine musikalische Laufbahn mitbeeinflusst hat ist ungewiss, allerdings ist seine Musik global, nice und einfach bester Reggae mit purem Soul gefüllt. Bereits seit 2001 sang Jahcoustix in verschiedenen Bands bevor er 2003 sein erstes Soloalbum „Colourblind“ rasugebracht hat. Mit seinen energischen Shows auf den Festivals hat sich Jahcoustix eine grosse Fangemeinschaft erspielt, denn auf seinen Auftritten weiss er zu überzeugen. Musikalisch und auch als Entertainer auf der Bühne. Denn dort fühlt er sich wohl. Und da holen wir ihn für euch hin.

Jean Felix
Jean FelixJean Félix (20.01.1982, Müchen) ist Songwriter und Interpret der von ihm geschriebenen Texte und Melodien. Sein Vater stammt aus Kamerun, seine Mutter ist Deutsche.Im Sommer 2003 trat er erstmalig auf deutschen Bühnen in Erscheinung, als er für Patrice Bart Williams auf dessen „Unplugged Tour“ als Opening-Act performte. Seither gehört die Bühne zu seinem Leben. In den folgenden Jahren konnte man Jean Félix bei zahlreichen live-Auftritten mit befreundeten Künstlern und Größen der Musikwelt sehen, wie z.B. Ashford&Simpson, Ayo, Brothers Keepers, Mariama, Paco Mendoza, Horace Andy, Gentleman, Jahcoustix, Jamaram, Dickes B!, Flo Mega u.v.a.

Kill Me
KillmeDie Band KillMe mischt Rock und Trip-Hop mit einer Prise explosivem Post-Punk. Die außergewöhnliche Instrumentierung (power ohne Gitarre) und die mitreißende Bühnenpräsenz lässt die Eigenkompositionen zu einem einmaligen Erlebnis werden. BenTai Trawinski (Bass/Vocals) und Niko Stallmann (Drums/Backing-Vocals) lernten sich beim Studium in den Niederlanden kennen und spielen seither in verschiedenen Konstellationen zusammen. Durch einen glücklichen Zufall trafen die beiden auf Phillip Mancarella (Keys/Backing-Vocals) und produzierten einige Songs.

Einlass: 20h00, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €9,– (erm. €7,–)

08. November mit Mine, Rathsfeld & The Day

Das warme Wetter existiert nur noch in unseren Erinnerungen. So langsam wird es Zeit sich auf den Winter einzustellen. So viele schlechte Seiten der Winter auch hat, mindestens eine grandiose Seite hat er. Das Lagerfeuer Deluxe kommt in seine schönste „Knisterphase“. Diesmal, zum offiziellen Winterauftakt, mit der grandiosen Mine, den liebevollen Rathsfeld & den fantastischen The Day.

Mine
MineMine ist die Summe vieler klingender Ideen und umherschwirrender Worte. Der gemeinsame, verbindende Nenner ist eine einzige Person. Mine schreibt Lieder, die emotional berühren, die melancholisch, leicht und nachdenklich sind, deren Schwerpunkt auf einer Klaviertaste zu balancieren scheint. Intellektuelles Kopfzerbrechen ist in ihren deutschsprachigen Texten nicht zu finden. Stattdessen: Lyrischer Minimalismus, der getragen wird von ausgefuchsten Arrangements. Gitarren, Trommeln, ein Vibraphon und schwarze und weiße Tasten verlegen dazu weiche Klangteppiche. Auf denen führt Mine ihre Stimme spazieren. Auf ihrem Weg streift sie den Hip Hop der Stuttgarter Schule und Genres wie Folk, elektronische Musik und Jazz. Zwei Hände voll Lieder, zahlreiche Facetten, eine ganze Band. So ganz allein ist dann doch nicht.

Rathsfeld
Rathsfeld_300dpi„Rathsfeld“ ist eine Band die Dich in Ihre Musik eintauchen lässt. Popmusik, Folk und Country bilden eine Symbiose. Mit deutschen Texten erzählt Eva von sich, von anderen und von der Welt. So schafft die Band wunderbare Songs die liebevoll arrangiert sind und mit viel Liebe zum Detail auf die Bühne gebracht werden.

 

The Day
The DayTHE DAY sind zu zweit und müssten eigentlich aus Skandinavien kommen. So klingt jedenfalls ihre Musik. Aber dann doch wieder anders: von links fährt eine Schwebebahn ins Bild, vorbei an brachliegenden Industriehallen durch eine graue Stadt. Laura zog vom ländlich holländischen Dorf nach Wuppertal, Gregor vom idyllischen Ruhrgebiets-Randgebiet mitten nach Dortmund. Dazwischen liegt Arnheim, wo die beiden an der Kunsthochschule Musik studierten. Seitdem bauen sie um Lauras klare Stimme mit Akustik Gitarren, E-Bass, Synthesizern, Glockenspiel, Delays und Loops ganze Klanglandschaften: Felder, Wälder in der Mitte eine Holzhütte. Darin: kleine Geschichten aus Murakami Büchern, übers Erwachsenwerden als Mittzwanziger, Zuhause und Fernweh, erzählt in klaren Songstrukturen zwischen sphärisch, warmem Popsound und Folk. Es ist noch Tag aber dämmert bereits. Im Oktober 2012 veröffentlichten THE DAY ihre Debüt CD beim Indie Label HeyBlau!

Einlass: 20h00, Ende: 22h30, Studio 672 im Stadtgarten, Venloer Str. 40, Köln,

Eintritt: €9,– (erm. €7,–)